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EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
TON UM TON IM TIROLER VOLKSKUNSTMUSEUM

Läutet jetzt nicht das Handy? Piepst gerade der Computer? Schlagen die Glocken der Kirche gerade zur vollen Stunde? War das ein Hupen des Autos unten auf der Straße, hören Sie das Klingeln der Radfahrerin?

Signaltöne gehören zu unserem Alltag. Es gibt kaum einen Bereich, in dem kein Klingeln, Piepsen oder Pfeifen zu hören ist. In der Küche pfeift der Teekessel oder piepst die Mikrowelle. Im Auto werden wir akustisch erinnert, den Gurt anzulegen oder das Licht abzuschalten. Im Straßenverkehr hört man das Klingeln der Straßenbahn oder das warnende Piepsen eines rückwärtsfahrenden LKWs. Solche Töne und Geräusche sind zu unersetzbaren Helfern geworden und im Alltag selbstverständlich.

Die Ausstellung lotet die kulturgeschichtliche Dimension von Signaltönen aus. Sie spannt einen Bogen vom Waldtuter, der einst die Holzarbeiter zum Essen rief, bis hin zum Klingelton des Handys, durch welchen Töne individueller Teil der Privatsphäre geworden sind
 

NINO MALFATTI – Die gemalte Zeit
Retrospektive 1969 bis 2011

FREITAG, 13.April 2012
TREFFPUNKT : 15°° UHR Tir.Landesmuseum FERDINANDEUM
Führung mit Herrn Dr.Günther Dankl
 

Mit seinen Darstellungen alltäglicher Gegenstände wie Kleiderbügel, Pflugmesser und Schuhleisten, die er zu spannungsvollen Kompositionen verschachtelte, war der Tiroler Künstler Nino Malfatti auf der „documenta 6“ vertreten.

Seit Mitte der 1980er Jahre sind das ausschließliche Thema seiner Bilder die Berge. In Berlin, wo er seit 1974 lebt, hat er diese nicht mehr vor der Haustür. Er hält sie jedoch während seiner Aufenthalte in Tirol in zahlreichen Skizzen, Studien und Fotografien fest. Davon ausgehend malt er zumeist aus ihrem Kontext gerissene alpine Hochgebirgsformationen, Felsen oder Steinbrüche, die er jedoch als völlig abstrakte Gegenstände neu definiert. Auf der Leinwand entstehen eigengesetzliche und sinnliche Welten, die mit Motiv und Wiedererkennbarkeit nur noch äußerlich verbunden sind.

 

DAS TIROL PANORAMA

Einladung zu einer Frührung im Tirol-Panorama am FREITAG, 16. MÄRZ 2012
TREFFPUNKT : 14 UHR EINGANG „ TIROL PANORAMA„ - BERGISEL
MIT FRAU Dr. Isabelle BRANDAUER, LEITERIN

Das neue Haus am Bergisel schickt seine BesucherInnen auf eine spannende Zeitreise durch die bedeutendsten Stationen der Tiroler Geschichte. Der Bergisel erhielt zudem eine gelungene architektonische Attraktion.
DAS RIESENRUNDGEMÄLDE, zentrales Herzstück im Gesamtkonzept, bannt auf 1000 m2 in faszinierender und atemberaubender 360 Grad Sicht den Tiroler Freiheitskampf. Das 1896 geschaffene Gemälde dokumentiert alle Facetten, die den „Mythos Tirol„ ausmachen.
Es zeigt Landschaften und Menschen, den unbändigen Drang nach Freiheit und den daraus entbrannten Kampf, die starke Verbindung zu Religion und Gott.
Achtung : Nur mit Anmeldung bis Donnerstag,15. März 2012

 

„Tirol-Panorama“ begeisterte Freundeskreis des Tiroler Volkskunstmuseums

Rund 30 Mitglieder des Freundeskreises des Tiroler Volkskunstmuseums besuchten am 16.März 2012 das vor einem Jahr eröffnete und bereits von 200.000 Gästen besuchte „Tirol-Panorama“ am Bergisel. Für den verhinderten Vereinsobmann Hofrat Dipl.Ing. Kronsteiner begrüßte Vereinskassier Engelbert Pöschl den Kreis unserer Mitglieder. Die mit profundem Wissen ausgestattete Leiterin des „Tirol-Panoramas“, Frau Dr. Isabell Brandauer, führte sodann unsere Gruppe mit viel Umsicht durch die Ausstellung und gab auch interessante Einblicke in die Tiroler Geschichte. „Der Mythos Tirol“ wird im Tirol Panorama aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet und bietet so einen umfassenden Einblick in das spannende und komplexe Thema. Das Riesenrundgemälde zeigt auf 1.000 Quadratmetern in atemberaubender 360-Grad-Sicht den Tiroler Freiheitskampf. Das 1896 geschaffene Gemälde dokumentiert alle Facetten, die den „Mythos Tirol“ ausmachen.
Ein Museum im Museum“ stellt das Kaiserjägermuseum im Gesamtkonzept des „Tirol Panorama“ dar. Mit der Dokumentation der Militärgeschichte Tirols im18. und 19.Jahrhundert knüpft die historische Sammlung des Museums direkt an das Drama am Bergisel an. Gleichzeitig beheimatet dieser Verbindungstrakt die große Dauerausstellung „Schauplatz Tirol.“ Diese behandelt die Themen Religion, Natur, Politik und Menschen und bietet so einen ganzheitlichen Einblick in den Mythos Tirol“. Urichhaus, Neubau und Kaiserjägermuseum bilden mit dem Andreas-Hofer-Denkmal ein Gesamtensemble.
(Dr.Heinz Wieser)
 

150 JAHRE TIROLER GLASMALEREIANSTALT

Einladung zu einer Führung durch die Ausstellung: „150 JAHRE TIROLER GLASMALEREIANSTALT“
FREITAG, 17.FEBER 2012
TREFFPUNKT: 14 UHR ZEUGHAUS INNSBRUCK, ZEUGHAUSGASSE
MIT FRAU DR. CLAUDIA SPORER-HEIS, KUSTODIN

Die Kunst, Glasfenster aus bemalten, zusammengesetzten und verbleiten Glasstücken herzustellen, beruht auf dem Einbrennen von speziellen Farben auf farblose oder bemalte Glasstücke.
Mit der Ausstellung „Malen mit Glas und Licht„ im Zeughaus greifen die Tiroler Landesmuseen das 150- jährige Bestandsjubiläum der „Tiroler Glasmalerei und Mosaikanstalt“ auf, eines der ältesten noch produzierenden Betriebe Westösterreichs.
In einer kunstgeschichtlichen Schau, mit Originalarbeiten, Entwürfen, Dokumenten und Fotografien des Traditionsbetriebes, werden dessen Geschichte, seine kunsthandwerkliche Produktion, aber auch die Technik der Glasmalerei an sich und ihre Anwendung bis in die heutige Zeit präsentiert.
Zu sehen sind u.a. das ehemalige Fassadenfenster des Landtagssitzungssaales, Arbeiten von Max Spielmann oder Chryseldis Mitterer-Hofer.
Achtung: Nur mit Anmeldung (0512/ 59489 – 510) bis Donnerstag 16.02.2012

 

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