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EINLADUNG zum Besuch des „SCHLOSSMUSEUMS LANDECK“ und des „HAUSES DER FASNACHT“ am Samstag, 17. September 2011

„SCHLOSSMUSEUM LANDECK“ / „HAUS DER FASNACHT“ am Samstag, 17. September 2011

PROGRAMM:

8.00 Uhr Abfahrt: Innsbruck: Parkplatz Hausberger – Licht Design
9.00 Uhr Besichtigung des „Schlossmuseums Landeck“ Begrüßung und Führung durch Frau Stadträtin Eva Lunger
12.00 Uhr Mittagessen im Gasthof „Hirschen“
14.00 Uhr Besichtigung des „Hauses der Fasnacht“ Begrüßung und Führung durch Herrn Luis Schlierenzauer
15.00 Uhr Besichtigung der Pfarrkirche: Führung durch Herrn Schlierenzauer

Die Kosten für Busfahrt, Eintritt und Führungen betragen € 20,--pro Person und werden im Bus eingehoben. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre Teilnahme bis spätestens Donnerstag, dem 15. September 2011, unter Tel. 0512/59489-510 (Mo-Fr) verbindlich anzumelden.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme zu dieser überaus interessanten Kulturfahrt
 

Info: 
http://www.schlosslandeck.at/
http://www.fasnacht.at/imscht/haus-der-fasnacht.html

 

 

Einladung: BERGBAU- UND GOTIKMUSEUMS LEOGANG: 14. Mai 2011

Einladung zum Besuch des  BERGBAU- UND GOTIKMUSEUMS LEOGANG und der
WALLFAHRTSKIRCHE MARIA ALM am Steinernen Meer am Samstag, 14. Mai 2011.
 

8.00 Uhr Abfahrt: Innsbruck: Parkplatz Hausberger – Licht Design
10.00 Uhr Besichtigung des Bergbau- und Gotikmuseum Leogang. Begrüßung und Führung durch Kustos Hermann Mayrhofer.
12.00 Uhr Mittagessen im Gasthof „Hüttwirt“
15.00 Uhr Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria Alm am Steinernen Meer mit Führung

Die Kosten für Busfahrt, Eintritt und Führungen betragen  € 20,-- und werden in Bus eingehoben.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre Teilnahme bis spätestens Donnerstag, dem 12. Mai 2011, verbindlich unter Tel. 0512/59489-510 (Mo-Fr) anzumelden.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme zu dieser überaus interessanten Kulturfahrt in die reizvolle Region der Leoganger Steinberge und am Fuße des Steinernen Meeres.
 

Besuch der Alpenvereins-Ausstellung am 15. April 2011


Rund 30 Mitglieder des Freundeskreises Tiroler Volkskunstmuseum besuchten unter Führung ihres Obmannes, Hofrat Dipl.Ing. Otmar Kronsteiner am 15. April die Ausstellung „Berge eine unverständliche Leidenschaft“, die im Alpenverein-Museum in der Hofburg zu Innsbruck gezeigt wird.
Die Leiterin dieses Museums, Monika Gärtner, erklärte den interessierten Besuchern, dass das Bergsteigen Körper, Geist und Seele wohl tut, aber auch den Menschen über die Maßen in Anspruch nimmt. Der Berg, der immer als Unding gegolten hatte, wurde im späten 18. Jahrhundert interessant, reizvoll und schön. Deshalb wurden 1962 der österreichische und 1869 der Deutsche Alpenverein gegründet.
Die Ausstellung ist kuratiert von Philipp Felsch und Beate Gugger. Ihre beiden unterschiedlichen Zugänge als Wissenschaftshistoriker und Inszenierungskünstler spiegeln sich in der Präsentation, die die Kunstsammlung des Alpenverein-Museums ergänzt mit Exponaten und Archivalien aus internationalen Häusern und Instituten.
Unsere Mitglieder machten interessiert die „Bergwanderung“ durch zwölf Räume, die von Ursula Gillmann und Matthias Schnegg gestaltet wurden, mit. Der Weg führte sie vom „Imaginieren“ zum „Erinnern“, und unterwegs begegnen Geschichten von Erfolg und Scheitern.
Dr.Heinz Wieser

 

„Maler des Lichts“ Johann E.Holzer begeisterte TVKM-Freundeskreis

Unter der fachkundigen Führung von Frau Mag. Claudia Mark, Assistentin von Frau Dr. Eleonore Gürtler, erhielten am 11.März rund 40 Mitglieder des Freundeskreises des Tiroler Volkskunstmuseums einen interessanten Einblick in die seit 3. Dezember im Tiroler Landesmuseum-Ferdinandeum gezeigte Ausstellung „Maler des Lichts - Johann Evangelist Holzer (1709 – 1740)“, zu der Obmann Hofrat Dipl.Ing. Otmar Kronsteiner eingeladen hatte.
Der große Tiroler Barockmaler, geboren am 24.Dezember 1709 in Burgeis, gehört zu den bedeutenden Meistern des 18.Jahrhunderts. Der Vater schickte ihn zum Passeirer Maler Nikolaus Auer in die Lehre. Als 18-Jähriger schuf er das Altarbild „St. Josef als Patron der Kranken“ für die Stiftskirche von Marienberg. 1728 zog er zum Straubinger Malermeister Josef Merz, dem er bei der Ausmalung der Benediktinerstiftskirche Oberaltaich half und dabei die Technik der Freskomalerei erlernte.
Kirchen und Klöster in Süddeutschland statte er mit prächtigen Fresken und Altarblättern aus. 1737 gab ihm der Eichstätter Fürstbischof Josef Anton von Freiberg, den Auftrag zum Deckenfresko in seiner Sommerresidenz und ernannte ihn zu seinem Hofmaler. Im gleichen Jahr begann Holzer sein Hauptwerk, die malerische Ausschmückung der Benediktinerstiftskirche Münsterschwarzach am Main. Nach nur wenigen Schaffensjahren starb Holzer am 21.Juli 1740 in Clemenswerth in Westfalen im 31. Lebensjahr. Er wurde unter dem Muttergottesaltar der Pfarrkirche zu Soegel bestattet. Auf der Gedenktafel an der Klostermühle zu Burgeis stehen die Worte „Johann E. Holzer, Freskomaler zu Augsburg. Hier geboren am 24. Dezember 1709 als Sohn des Klostermüllers Christoph Holzer, gestorben am 21. Juli 1740 in Clemenswerth. Früh vollendet war er einer der berühmtesten Freskenmaler seiner Zeit.“
(Dr.Heinz Wieser)
 

Führung durch die Ausstellung "Johann Evangelist Holzer ", 11.3.2011, 15.00 Uhr

 Das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck zeigt nach den Präsentationen in den Kunstsammlungen und Museen Augsburg, im Diözesanmuseum St. Afra Augsburg und im Diözesanmuseum Eichstätt mehr als 90 Werke des bedeutenden Tiroler Künstlers Johann Evangelist Holzer: Porträts, Altarblätter, sakrale Gemälde, Bozzetti und Graphiken. Darüberhinaus war Holzer als Freskant berühmt.
Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen und Klöster in Süddeutschland stattete er mit prächtigen Fresken und Altarblättern aus. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler ein bedeutendes Werk hinterlassen. Mit nur 31 Jahren starb er in Clemenswerth an der niederländischen Grenze.

Durch die Ausstellung führt Frau Dr. Eleonore Gürtler

Treffpunkt: Freitag, 11. März 2011, 15 °° Uhr im FERDINANDEUM

 

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