Archiv
Seiten: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21 

JULIA GSCHNITZER und die fünf „SALIGEN“ - 25. November 2010, 18.30 Uhr

Der Freundeskreis des Tiroler Volkskunstmuseums freut sich sehr, dass

JULIA GSCHNITZER und die fünf „SALIGEN“

in der Besetzung:
Barbara Müller: Gesang, Violine, Percussion
Agnes Auer: Fagott
Christine Köhle: Querflöte, Percussion
Bettina Schmid: Gesang, Querflöte
Petra Schmid-Weiß: Gesang, Gitarre

sich bereit erklärt haben, alle Freunde des TVKMs am 25. November 2010, um 18.30 Uhr zum Jahresausklang bei diesem Märchenabend zu verzaubern.

Um freiwillige Spenden wird gebeten!
Um uns die Organisation zu erleichtern, bitten wir um telefonische Zusage unter Tel. 0512/59489-510 ( Mo-Fr 9 – 16 Uhr)
 

Auf dem heurigen Spielplan der Tiroler Volksschauspiele Telfs stand im August 2010 ein Märchenabend mit einem Mantel aus Musik: Julia Gschnitzer und „Die Saligen“. Die Saligen oder auch
die saligen Fräulein sind mythologische Figuren, die in Ge-
schichten und Volkslegenden überall im Alpenraum vor-kommen. In Tirol gibt es viele Sagen, in denen diese Gestalten auftauchen – sie helfen den Bauersfrauen bei der Feldarbeit, schlafen gern in deren Betten, werden an Steilhängen oder in Flachsfeldern gesehen, wohin sie vor dem „Wilden Mann“ geflüchtet sind. Darin – oder auf einem Baumstumpf mit drei eingeritzten Kreuzen sind sie sicher vor ihm. Diese und noch mehr schöne Geschichten liest Julia Gschnitzer Ihnen vor, dabei umkleidet sie die Musik der Frauengruppe „die Saligen“ mit einem atmosphärisch – buntgestrickten Mantel, zusammengetragen von überall dort, wo es Berge gibt.
 

Weilerführung - 12. August 2010, 16.00 Uhr

Am Dommerstag, den 12. August 2010,  führt Dr. Günther Dankl durch die Ausstellung Max Weiler - die großen Werke.

Innerhalb der österreichischen Kunst der Nachkriegszeit gibt es keinen anderen Künstler, der so viele Werke für und im öffentlichen Raum geschaffen hat wie Max Weiler. Seinem öffentlichen Werk kommt – innerhalb der gesamten österreichischen Nachkriegskunst – ein besonderer Stellenwert zu.

Die Spannweite der öffentlichen Aufträge reicht u.a. von den „Skandal“-Fresken in der Theresienkirche auf der Hungerburg (1945-47), dem Fresko in der Friedenskirche Linz/Urfahr (1951), dem Glasfenster in der Kapelle der Eucharistieschwestern in Salzburg-Herrnau über die Wandmalereien im Innsbrucker Hauptbahnhof (1954-55) bis hin zu den Wandbildern im Casino Innsbruck (1992/93).

Treffpunkt: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
Beginn der Führung: 16.00 Uhr, (pünktlich!) 
Anmeldung: Tel.: 59489-510 (Mo-Fr, 9-17 Uhr) oder e-mail: info@freundeskreis-volkskunstmuseum.at
 

Führung durch die Ausstellung Au! Schmerz am 15. September 2010
Anschließend: Konzert Stabat Mater Dolorosa in der Hofkirche

Der Schmerz begleitet den Menschen von der Geburt bis zum Tod. Doch er ist nicht „nur“ ein medizinisches Phänomen sondern liegt an der Schnittstelle von biologischen und psychologischen, kulturellen, sozialen und theologischen Faktoren und wird zwischen Individuum und Gesellschaft verhandelt: Wertevorstellungen, Religion, die soziale Herkunft oder das jeweilige Medizin- und Heilsystem prägen und verändern die individuelle Deutung.  Die Ausstellung zeigt verschiedene Bedeutungen und Auswirkungen des Phänomens auf die Kultur, aber auch Versuche, ihn zu lindern sowie seine religiöse Dimension. Durch die Ausstellung führen Herlinde Menardi und Karl Berger.

15. September 2010, 16.30-17.30 Uhr, Treffpunkt TVKM, Foyer
Anmeldung unter: 0512/59489-510

Um 18.00 Uhr findet in der Hofkirche das Konzert STABAT MATER - Musik zum Fest der Sieben Schmerzen Mariens - statt. (ermäßigter EIntritt für Freundeskreismitglieder: 2 €)

 

 

Arkadenfest - 10.Juli 2010

Es war ein wahrhaft stimmungsvolles Fest unseres Freundeskreises, zu dem am 10. Juli in den ehemaligen von franziskanischem Geist geprägten Kreuzgang unsere Mitglieder in Scharen gekommen sind.
Die hochsommerliche Atmosphäre trug dazu bei, dass sich die Gäste an den gedeckten Zeltfesttischen noch intensiver als sonst unterhalten konnten. Große Beachtung und gebührenden Applaus fanden dabei musikalische Beiträge der Hausmusik Paul Meizner aus Ranggen (Paul Meizner Bassgeige, Hanna Harfe, Claudia Harmonika, Daniel Hackbrett). Diesem Ensemble ist es auch gelungen, durch Musik und originelle Trachtenkleidung etwas Geist aus dem Tiroler Volkskunstmuseum in das Arkadenfest zu bringen.
Kein Wunder also, dass es an diesem Abend auch unter Mitwirkung gehaltvoller Getränke an Unterhaltung und Geselligkeit nicht mangelte. Deshalb konnte man auch da und dort beim Aufbruch zu später Stunde die Frage vernehmen, ob es so ein beeindruckendes Arkadenfest wohl auch im nächsten Jahr wieder geben könnte…?
 

„Au! Schmerz“ - 28. Mai bis 31. Oktober 2010 - Tiroler Volkskunstmuseum

Die Schau begibt sich auf Spurensuche nach den unterschiedlichen Bedeutungen des Schmerzes, der heute als nicht erfülltes grundlegendes Bedürfnis verstanden wird. Neben dessen medizinischer Untersuchung und Überlegungen zum Nutzen dieser Empfindung, wird auch geklärt, wie dieser im religiösen Kontext dargestellt wurde.

Seiten: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21