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Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer empfing neu gewählten Vorstand des „Freundeskreises des Tiroler Volkskunstmuseums“

Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer empfing am 8. Jänner den am 4.Dezember des Vorjahres neugewählten Vorstand des „Freundeskreises des Tiroler Volkskunstmuseums“ mit Obmann Hofrat Dipl.Ing.Otmar Kronsteiner an der Spitze. In einem von freundschaftlicher Atmosphäre gekennzeichneten Gespräch würdigte die Bürgermeisterin  die Bedeutung des Freundeskreises, der mit viel Engagement, Idealismus, Umsicht und Einsatzbereitschaft  die größte volkskundliche Sammlung im deutschsprachigen Raum fördert. „Dieses Museum, das nicht nur im kulturellen Leben der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck einen besonderen Akzent darstellt, sondern auch die einheimische Bevölkerung wie auch unsere Gäste anspricht, trägt wesentlich zur Wahrung und Vermittlung der Volkskultur und damit auch zur Tiroler Identität bei“, sagte Bgm. Mag. Oppitz Plörer wörtlich, die durch diese besondere kulturelle Stätte auch gerne offizielle Delegationen und private Kreise führt.

Obmann Hofrat Dipl.Ing. Kronsteiner  präsentierte sodann der Bürgermeisterin die Mitglieder des Vereines, der im Jahre 1990 mit dem Ziel der finanziellen und ideellen Unterstützung des Volkskunstmuseums gegründet worden ist. Mit dem Vereinsobmann und dessen Stellvertretern, Hofrätin Dr. Herta Arnold und Dr. Roland Pollo, haben am Empfang des Stadtoberhauptes der Leiter des Tiroler Volkskunstmuseums, Mag. Karl C. Berger und der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Hofrat Dr. Heinz Wieser teilgenommen.. Nach einem kurzen Überblick über die Veranstaltungen des vergangenen Jahres skizzierte Obmann Kronsteiner das für heuer vorgesehene Vereinsprogramm. (Dr. Heinz Wieser)

Termine: Jänner - März 2016

Wir erlauben uns, Sie auf die nächsten Programmpunkte hinzuweisen:

  • Sonntag, 17. Jänner 2016: Krippenschauen in Oberperfuß (Obmann Christian Spiegel), Treffpunkt 13.30 Uhr am Kirchplatz
  • Mittwoch, 20. Jänner: Führung durch die Ausstellung „Im Lichte der Öffentlichkeit“ (mit Günther Dankl), Treffpunkt: 16 Uhr im Ferdinandeum
  • Mittwoch, 9. März: Führung durch die Ausstellung von Sabine Groschup (mit Günther Dankl), Treffpunkt: 16 Uhr im Ferdinandeum

Wir bitten um Anmeldung: 0512-59489-510 oder h.kapferer@tiroler-landesmuseen.at

Geschenke und Präsente als Dokumente unserer Kulturgeschichte. Ausstellung "Geschenke und Präsente" im Tiroler Volkskunstmuseum bis 21. Februar 2016 zu sehen

In einem stimmungsvollen Rahmen wurde am 10. Dezember im Tiroler Volkskunstmuseum die Ausstellung "Geschenke und Präsente"  vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Tiroler Landesmuseen, Dipl. Ing. Dr. Franz Fischler, eröffnet. Nach der Begrüßung durch den Direktor der Tiroler Landesmuseen, PD Dr. Wolfgang Meighörner, erörterten die sehr eindrucksvolle und mit Herz gestaltete Schau die Kuratoren dieser Ausstellung, der Leiter des Tiroler Volkskunstmuseum, Mag. Karl Berger, sowie Anna Horner und Katharina Niedermüller. Interessant ist die diese Ausstellung begleitende 136 Seiten umfassende und um 7,50 Euro erhältliche Publikation  "Geschenke und Präsente".

Die Ausstellung "Geschenke und Präsente" vereint Trachten, Kleidungsstücke, Glücksbringer, Spielzeug und Möbel sowie religiöse Bilder und Werkzeug. Mit dieser Ausstellung soll den vielen Privatpersonen gedankt werden, die die unterschiedlichen Objekte dem Museum als Geschenke überlassen haben.

Die Sammlung des Tiroler Volkskunstmuseum konnte in den letzten 15 Jahren vor allem durch Schenkungen erweitert werden. Diese über 1.500 Geschenke sind so Teil der Tiroler Kulturgeschichte geworden. Die Geschichten hinter den Gegenständen sind bemerkenswert: Sie berichten von althergebrachten Handwerkstechniken und Erinnerungstraditionen, zeugen von freudigen Anlässen oder Notzeiten und sind Indiz für mühevolle Arbeit, familiäre Bindungen und Migration ihrer Vorbesitzer. Die Ausstellung zeigt erstmals eine Auswahl dieser vielfältigen Neuerwerbungen. Sie vereint Kleidungsstücke, Spielsachen und Möbel ebenso wie religiöse Bildwerke und Arbeitsgeräte. Zugleich gewährt sie Einblick in die Arbeit in einem Museum, zu der die Dokumentation, Inventarisierung, Konservierung, Restaurierung und die systematische Einordnung im Depot gehören. Zu den wertvollsten Exponaten gehört ein Fahnenbild  von Josef Schöpf aus dem Jahre 1802, ein historischer Bandwebstuhl oder auch ein Spielaltar aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert. Auch Krippenfiguren sind zu sehen. Mit dieser Präsentation von Geschenken soll den über 250 Privatpersonen gedankt werden, die das Museum mit ihren Schenkungen unterstützt haben. Dr. Heinz Wieser

Ausstellung "Was Hänschen nicht lernt..." im Innsbrucker Zeughaus

200 interessante Schulobjekte sind bis 13. März 2016 zu sehen

Wer einen nostalgischen Rückblick auf seine Schulzeit machen oder als jüngerer Mensch Schulatmosphäre von damals schnuppern will, der hat bis 13. März 2016 die einmalige Gelegenheit, einen interessanten und nicht alltäglichen Blick in das Schulleben von gestern und vorgestern zu werfen.

Die mit viel Liebe, Intuition und Begeisterung aber auch mit profundem Wissen aufgestellten 200 Objekte, die von Bildung, politisch gesteuertem Schulwesen aber auch vom Schulalltag berichten, erklärte am 4.Dezember die Kostodin der Historischen Sammlungen im Innsbrucker Zeughaus, Dr. Claudia Sporer-Heis, rund 40  Mitgliedern des Freundeskreises des Tiroler Volkskunstmuseums, die mit ihrem Obmann Hofrat Dipl. Ing. Otmar Kronsteiner gekommen sind.

Diesem attraktiven und kurzweiligem Kulturangebot, das spannende Einblicke vielleicht sogar in die eigene schulische Vergangenheit bietet, ist eine lesenswerte und aufschlussreiche, 79 Seiten umfassende  Broschüre über das Innsbrucker Schulwesen beigefügt.   

Zu sehen gibt es auch die 1774 von Maria Theresia erlassene Schulordnung, mit der die Schulpflicht eingeführt wurde. Die Ausstellung gibt neben der politischen Entwicklung des Schulsystems in Tirol Einblick in den Schulalltag vergangener Zeiten und thematisiert die Berufswelt der Lehrer und das Schulleben von Kindern und Jugendlichen. (Dr. Heinz Wieser)

Jahresausklang und Vollversammlung 2015

Liebe Freunde des Tiroler Volkskunstmuseums,
wie schon im letzten Jahr wollen wir das Jahr durch einen Wortgottesdienst ausklingen lassen. Wir möchten Sie deshalb am

Mittwoch, 25. November 2015 um 18.00 Uhr herzlich zum WORTGOTTESDIENST in der HOFKIRCHE und anschließendem JAHRESAUSKLANG im VOLKSKUNSTMUSEUM

einladen.

Wir feiern gemeinsam mit Pater Guido den Wortgottesdienst und Reinhard Jaud wird ihn an der Ebertorgel begleiten. Die Bronzestatuen werden mit Kerzenlicht erhellt. Diese Atmosphäre soll uns in die vorweihnachtliche Zeit einstimmen.

Bei einem Glas Wein, Zelten und Speck wollen wir das Vereinsjahr 2015, das uns besonders wertvolle Begegnungen, anregende Gespräche und interessante Einblicke in die Kultur Tirols gebracht hat, im Tiroler Volkskunstmuseum harmonisch ausklingen lassen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir, die Teilnahme verlässlich unter Tel. 0512-59489-510 oder @mail h.kapferer@tlmf.at anzumelden. Für die Unkosten wird um eine freiwillige Spende gebeten.

Gerne weisen wir auch noch darauf hin, dass am

Freitag, 4. Dezember 2015 um 18 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „Was Hänschen nicht lernt ...“ (Führung durch Fr. Dr. Claudia Sporer-Heis) stattfindet.

Anschließend laden wir zur Jahreshauptversammlung (19 Uhr) mit der Neuwahl des Vorstandes im Zeughaus ein.

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